Himmlischer fruchtiger Apfelkuchen mit Joghurt Rezept
ieser saftige Apfelkuchen mit Joghurt wird mit vielen frischen Äpfeln, einem lockeren Rührteig und einer feinen Zitronennote gebacken. Der Joghurt macht den Kuchen wunderbar weich, während die Speisestärke für eine besonders feine Konsistenz sorgt. Durch die kleine, hohe Backform wird der Apfelkuchen schön hoch und sieht auf der Kaffeetafel besonders hübsch aus.
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Warum du diesen Apfelkuchen mit Joghurt lieben wirst
Dieser Apfelkuchen gehört zu den Rezepten, die ohne großen Aufwand gelingen und trotzdem etwas Besonderes sind. Durch die vielen Apfelscheiben schmeckt jeder Bissen herrlich fruchtig. Gleichzeitig bleibt der Rührteig dank Joghurt und Rapsöl lange weich und saftig.
Die kleine Backform sorgt dafür, dass der Kuchen besonders hoch wird. Wenn du ihn anschneidest, kannst du die vielen dünnen Apfelscheiben im Inneren gut erkennen. Der Rohrzucker und die kleinen Butterflöckchen auf der Oberfläche bilden beim Backen eine leicht karamellisierte Schicht.

Zutaten für den Apfelkuchen mit Joghurt
Für diesen Apfelkuchen brauchst du nur wenige Zutaten, die du wahrscheinlich bereits zu Hause hast.
Äpfel: Verwende am besten eine leicht säuerliche und backfeste Apfelsorte. Boskoop, Elstar, Braeburn oder Jonagold eignen sich sehr gut. Die Äpfel sollten beim Backen weich werden, aber nicht vollständig zerfallen.
Naturjoghurt: Der Joghurt macht den Rührteig besonders weich und saftig. Ein Naturjoghurt mit 3,5 Prozent Fett eignet sich für dieses Rezept am besten.
Rapsöl: Durch das geschmacksneutrale Öl bleibt der Kuchen länger saftig als ein klassischer Rührkuchen mit Butter.
Speisestärke: Sie sorgt zusammen mit dem Mehl für eine feine und lockere Krume.
Bio-Zitrone: Zitronensaft verhindert, dass die geschnittenen Äpfel braun werden. Die abgeriebene Schale gibt dem Kuchen zusätzlich ein frisches Aroma.
Rohrzucker und Butter: Beides kommt vor dem Backen auf die Apfelscheiben. Dadurch erhält die Oberfläche eine leicht karamellisierte, goldbraune Kruste.

Tipps für den perfekten Apfelkuchen mit Joghurt
- Schneide die Äpfel möglichst dünn und gleichmäßig. So verteilen sie sich besser im Teig und werden während der Backzeit schön weich. Einen Teil der Apfelscheiben hebst du unter den Rührteig, die restlichen Scheiben legst du kreisförmig auf die Oberfläche.
- Schlage die Eier mit Zucker und Vanillezucker mehrere Minuten hell und schaumig auf. Dadurch gelangt Luft in den Teig und der Apfelkuchen geht im Ofen besser auf.
- Sobald Mehl, Speisestärke und Backpulver dazukommen, solltest du den Teig nur noch kurz verrühren. Zu langes Rühren kann dazu führen, dass der Kuchen kompakt statt locker wird.
- Da der Kuchen in einer kleinen, hohen Form gebacken wird, braucht er ausreichend Zeit im Ofen. Prüfe ihn nach etwa 50 Minuten mit einem Holzstäbchen. Bleibt noch flüssiger Teig daran hängen, verlängerst du die Backzeit um einige Minuten. Wird die Oberfläche dabei zu dunkel, kannst du sie locker mit Backpapier abdecken.
- Lasse den Kuchen nach dem Backen ungefähr 30 Minuten in der Form abkühlen. Erst danach löst du vorsichtig den Rand. Warm ist der hohe und sehr weiche Kuchen noch empfindlich und könnte beim Herausnehmen brechen.
🎥 Backvideo
Im Video bekommst du einen kurzen Einblick in die Zubereitung.
Häufige Fragen zum Apfelkuchen mit Joghurt
1. Welche Äpfel eignen sich für Apfelkuchen mit Joghurt?
Am besten eignen sich leicht säuerliche und backfeste Apfelsorten wie Boskoop, Elstar, Braeburn oder Jonagold. Sie geben dem süßen Rührteig einen angenehmen Kontrast und behalten beim Backen etwas Struktur.
2. Kann ich den Apfelkuchen in einer größeren Springform backen?
Ja, du kannst den Teig auch in einer größeren Springform backen. In einer Form mit 20 oder 22 cm Durchmesser wird der Kuchen allerdings deutlich flacher und kann etwas früher fertig sein. Kontrolliere ihn deshalb bereits nach etwa 40 bis 45 Minuten.
3. Warum wird der Apfelkuchen mit Joghurt so saftig?
Joghurt, Rapsöl und die vielen Apfelscheiben geben während des Backens Feuchtigkeit an den Teig ab. Die Kombination sorgt dafür, dass der Kuchen besonders weich wird und auch am nächsten Tag noch saftig schmeckt.
4. Kann ich den Apfelkuchen am Vortag backen?
Ja, der Apfelkuchen lässt sich sehr gut vorbereiten. Lasse ihn vollständig auskühlen und bewahre ihn anschließend gut abgedeckt auf. Am nächsten Tag ist er noch wunderbar weich und das Apfelaroma ist schön durchgezogen.
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