Kleine süsse beschwipste Apfeltörtchen

Kleine süsse beschwipste Apfeltörtchen 1

Kleine süsse beschwipste Apfeltörtchen – Die warmen Sonnenstrahlen durchbrachen die Wolken und kitzelten mein Gesicht, als ich durch das Küchenfenster auf unseren Garten blickte. Vor mir erstreckten sich zwei stolze Apfelbäume, die unter der Last der reifen Früchte zu bersten schienen. Jedes Jahr stand ich vor der gleichen Herausforderung: Wie könnte ich diese saftige Perfektion in ein köstliches Gebäck verwandeln? Dieses Jahr wollte ich etwas Besonderes kreieren, ein Rezept, das die Frische der Äpfel mit einer besonderen Note kombiniert!

Kleine süsse beschwipste Apfeltörtchen

 
Der Gedanke an den Calvados, den ich aus meinem letzten Frankreichurlaub mitgebracht hatte, schoss mir in den Kopf. Ja, das wäre es: Beschwipste Apfeltörtchen! Mit neu gewonnener Energie stürzte ich mich in den Garten und suchte mir die saftigsten und schönsten Äpfel aus. Der kalte Tau lag noch auf den Früchten, und ich konnte es kaum erwarten, den süßen Duft von frisch gebackenen Apfeltörtchen in meiner Küche zu haben.

Zurück in der Küche bereitete ich alles vor und begann, die Butter zu schmelzen und die Äpfel zu schälen. Der verführerische Duft des Calvados vermischte sich mit dem frischen Aroma der Äpfel und versetzte mich in eine andere Welt. Als ich die Äpfel in den Teig einrührte und die Masse in die Förmchen gab, spürte ich ein Kribbeln der Vorfreude.

Während die Törtchen im Ofen backten, verbreitete sich ein unwiderstehlicher Duft in der ganzen Küche. Und als ich schließlich das erste Apfeltörtchen kostete, war ich überwältigt. Es schmeckte nicht nur göttlich, sondern erzählte auch die Geschichte meiner Liebe zu Äpfeln und meiner Abenteuerlust. Ein perfekter Sonntag!

Kleine süsse beschwipste Apfeltörtchen

 

Rezept: Beschwipste Apfeltörtchen

 Zutaten für 6

  • 140 g Butter
  • 3 mittelgroße Äpfel (z.B.Jona Gold)
  • 4 EL Calvados (franz. Apfelbrand)
  • 1 EL Zitronensaft
  • 150 g Mehl
  • 225 g Zucker
  • 2 TL Backpulver
  • 1/2 TL feines Meersalz
  • 3 Eier (Gr. L)
  • 5 EL Milch
  • 1 TL Vanillepulver oder- Extrakt
 
Zubereitung
  • Butter in einem Topf zerlassen und bräunen. Etwas abkühlen lassen. 
  • Die Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in Scheiben schneiden. 
  • Mit 1 EL Calvados und Zitronensaft vorsichtig vermischen.
  • Den Backofen auf 170°C (Umlauft 150°C) vorheizten. 
  • 6 kleine Kuchenförmchen (⦰ 8 cm) mit Backpapier auslegen. Die kleinen Formen auf das Backblech setzten. 
  • Das Mehl, 200g Zucker, Backpulver und Salz in eine Schüssel mischen.
  • Eier, gebräunte Butter und Milch mit 3 EL Calvados und Vanillepulver in einer speraten Schüssel verquirlen. 
  • Die Mehlmischung zugeben und kurz mit den Schneebesen des Handrührgeräts glatt unterrühren. 
  • Apfelscheiben mit unterziehen.
  • Den Teig in die vorbeireiten Förmchenen geben, glatt streichen und gleichmäßig mit 25 g Zucker bestreuen. 
  • Im heißen Ofen ca. 35 Minuten goldbraun backen. 
  • Apfeltörtchen herausnehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

 

So schmecken die beschwipsten Apfeltörtchen

Die kleinen beschwipsten Apfeltörtchen waren ein Fest für die Sinne. Beim ersten Biss knisterte die leicht karamellisierte Oberfläche unter meinen Zähnen, ehe ich zum weichen, saftigen Inneren vordrang. Die Äpfel waren perfekt al dente gebacken – noch mit einem Hauch von Biss, aber gleichzeitig wunderbar süß und duftend.

Der Calvados hinterließ ein sanftes, warmes Kribbeln auf meiner Zunge und vermählte sich harmonisch mit dem Geschmack der Äpfel. Dieser Hauch von Alkohol verlieh dem Törtchen eine besondere Note, welche Erinnerungen an gemütliche Abende unter freiem Himmel und gelachterfüllte Beisammensein mit Freunden wachrief.

Das feine Aroma des Vanilleextrakts legte sich wie ein sanfter Schleier über die anderen Geschmacksnoten und gab dem Ganzen eine Tiefe, während das Meersalz für ein angenehmes Gleichgewicht sorgte, indem es die Süße leicht konterte.

Das Endresultat war eine Komposition aus verschiedenen Texturen und Aromen, die sich zu einem harmonischen Ganzen verbanden. Jeder Bissen war eine Entdeckungsreise, bei der süße, salzige, herbe und alkoholische Noten in einem ständigen Wechselspiel standen, immer wieder neu und doch vertraut. Es war, als hätte ich den Herbst selbst auf der Zunge – warm, tröstend und reich an Geschmack.

Hast du schon mal Apfeltörtchen gebacken oder probiert?

Eure Tina-Maria

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7 Kommentare

    1. Hallo Sivia, das ist ist 🙂 Lg Tina-Maria

  1. Sehr fein und die Küchlein sehen richtig schön aus!
    Liebe Grüsse,
    Krisi

  2. Das sieht ja toll aus!
    Liebe Grüße an dich!

    1. Hallo, vielen leiben Dank! Lg Tina-Maria

  3. Also ich nehme eins! ?
    Komm gut ins morgige Wochenende!
    Pamela

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