Rezept

Wie wäre es mit einem Raspberry-Cheesecake Monkey Bread

Wie wäre es mit einem Raspberry-Cheesecake Monkey Bread 1

Inhalt

Wie wäre es mit einem Raspberry-Cheesecake Monkey Bread

Neulich habe ich einen fruchtigen und leckeren Raspberry-Cheesecake Monkey Bread gebacken. Das Rezept hierfür muss ich euch einfach mal vorstellen bzw. teilen. So ging es für mich letztens wieder mal in die Küche und der Knethaken kam zum Einsatz. Bei mir kann es eigentlich das ganze Jahr Hefeteig in jeglicher Form geben. Sei es Zimtsknoten oder ein einfacher Hefekuchen.

Der Hefeteig gelingt mir mittlerweile richtig gut und ich bin jedes Mal begeistert, wenn er schon fast über die Rührschüssel quillt. Ist ja auch kein Wunder, ich lasse mittlerweile die Milch für 1 Minute in der Mikrowelle warm werden. Das ist eine optimale Temperatur für die Milch. Fragt mich aber bitte nicht, welche Temperatur sie dann hat … Das weiß ich nicht. Aber ein guter Zeitpunkt es beim nächsten Hefeteig zu messen.

Wie wäre es mit einem Raspberry-Cheesecake Monkey Bread

 

Wie wäre es mit einem Raspberry-Cheesecake Monkey Bread

Die Zubereitung vom Raspberry-Cheesecake Monkey Bread ist einfach. Man braucht nur etwas Zeit, da der Teig sehr lange ruhen muss, damit er schön aufgeht. Aber das lange Warten lohnt sich, da die fruchtige Füllung der gefüllten Teigkugeln einfach himmlisch ist. Besonders, wenn der Raspberry-Cheesecake Monkey Bread noch ganz leicht warm ist. Ich könnte glatt wieder einen Hefekuchen backen. Was mich jedoch etwas geärgert hatte, als ich den Monkey-Bread aus der Kuchenform herausgeholt hatte, war, dass die Mandelblättchen fast alle in der Backform klebten. Ich würde das nächste Mal etwas weniger Ahornsirup in die Form mit hineingeben und mehr Himbeeren würden dem Raspberry-Cheesecake Monkey Bread  auch nicht schaden.

Als der Raspberry-Cheesecake Monkey Bread was für ein langes Wort dann endlich auf den Tisch stand und sich jeder aus meiner Familie sich ein Stück genommen hatte und reingebissen hatte, schauten mich acht fragende Augen an und schon hieß es: „Warum heißt das Affenbrot?“. Tja … das fragte ich mich auch, denn mit Affen verbindet man ja Bananen und diese waren da ja nicht mit verarbeitet worden. Auch konnte meine Internetrecherche keine Treffer finden.
So bleibt die Frage offen. Oder wisst Ihr, warum er so heißt? Aber eins steht fest. Diese kleinen Kugeln aus buttriger und zimtigen Hefeteigbällchen schmecken leicht und einfach himmlisch, zudem ist er wirklich schnell gezaubert!

 

Raspberry-Cheesecake Monkey Bread

Für ca. 12 Portionen

Wie wäre es mit einem Raspberry-Cheesecake Monkey Bread

 

 

Wie wäre es mit einem Raspberry-Cheesecake Monkey Bread

Einen schönen Tag wünsche ich Euch noch!
Eure Tina-Maria

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12 Comments

  • Reply
    Shadownlight
    2. November 2017 at 16:21

    Der ist dir ja mal wieder perfekt gelungen!
    Liebe Grüße!

    • Reply
      blogzeit39
      3. November 2017 at 15:59

      Hallo, vielen lieben Dank. Lg Tina-Maria

  • Reply
    Tanjas Bunte Welt
    2. November 2017 at 17:23

    Also wenn du schon so fragst, ich würde gerne einmal abreissen. Sieht ja total lecker aus
    Liebe Grüße

    • Reply
      Blogzeit39
      3. November 2017 at 15:58

      Hallo, ich schick dir ein Stück rüber. Liebe Grüße Tina-Maria

  • Reply
    Vesna
    3. November 2017 at 20:17

    Der Kuchen könnte mir schmecken, das sehe ich gleich auf den Bildern, dass er nicht trocken sondern sehr saftig ist. Vielleicht backe ich das mal nach 🙂
    Liebe Grüße

  • Reply
    pamelopee
    4. November 2017 at 14:51

    Klingt auf jeden Fall lecker und sieht auch schön fluffig aus! Mmmmmmmh, Zimtzucker!
    Komm gut durch die Woche!
    Liebe Grüße vom pamelopee-Blog schickt dir Pamela

  • Reply
    anja9600
    5. November 2017 at 13:39

    Das sieht echt lecker aus und ist einen Versuch wert.
    Liebe Grüße
    Anja von Castlemaker.de

  • Reply
    Filine bloggt
    5. November 2017 at 14:53

    Der sieht zum Reinbeissen lecker aus-muss ich unbedingt mal ausprobieren! Liebe Grüße zum Sonntag von Silvia

  • Reply
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  • Reply
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  • Reply
    Claudia
    13. Oktober 2019 at 11:55

    Lecker. Das essen auch die Kinder gerne 🙂

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