Dieser Brownie Pudding hat das Internet im Sturm erobert, und das völlig zu Recht. Außen leicht gebacken, innen fast wie flüssige Schokolade. Genau diese Konsistenz macht ihn so besonders. Er ist kein klassischer Brownie und kein Pudding, sondern irgendwas dazwischen, warm, schokoladig und unfassbar gut. Perfekt als schnelles Dessert, für Gäste oder wenn du dir selbst etwas richtig Gutes gönnen willst.

Warum dieser Brownie Pudding gerade überall viral geht
Der Hype kommt nicht von ungefähr. Das Brownie Pudding Rezept stammt von Ina Garten und braucht nur wenige Zutaten, keine komplizierten Schritte und kein Schnickschnack. Alles wird in einer Schüssel verrührt, kommt ins Wasserbad und erledigt sich fast von selbst im Ofen. Das Ergebnis ist ein unglaublich saftiger Brownie-Pudding mit intensiver Schokonote, der am besten noch leicht warm mit Vanilleeis serviert wird.
Diese Zutaten brauchst du für den Brownie Pudding
Für diesen Brownie Pudding brauchst du nur wenige, einfache Zutaten, die du wahrscheinlich schon zu Hause hast. Eier sorgen für die cremige, fast puddingartige Konsistenz, während Zucker und Vanille dem Dessert eine angenehme Süße geben. Die flüssige Butter macht den Brownie besonders saftig und reichhaltig.
Backkakao bringt den intensiven Schokoladengeschmack, ganz ohne extra Schokolade, und eine kleine Menge Mehl reicht völlig aus, um der Masse etwas Halt zu geben, ohne sie kuchenartig werden zu lassen. Eine Prise Salz rundet den Geschmack ab und hebt die Schokonoten perfekt hervor. Wenige Zutaten, kaum Aufwand, aber ein Dessert, das richtig Eindruck macht.

Warum wird der Brownie Pudding im Wasserbad gebacken?
Das Wasserbad sorgt dafür, dass sich die Hitze im Ofen gleichmäßig und sanft verteilt. Dadurch gart der Brownie Pudding langsam und kontrolliert, bleibt innen schön weich, saftig und fast cremig. Die Temperatur steigt nicht zu schnell an, was besonders wichtig ist, damit die Masse nicht austrocknet oder am Rand zu fest wird.
Ohne Wasserbad würde der Brownie deutlich schneller backen, stärker bräunen und eher die Konsistenz eines klassischen Brownies oder Kuchens bekommen. Das Wasserbad ist also der Schlüssel für diese typische, löffelzarte Puddingstruktur

Tipps für den perfekten Brownie Pudding
- Verwende unbedingt Backkakao, kein Kakaopulver für Trinkschokolade
- Rühre den Teig nicht zu lange, sonst wird der Pudding fester
- Der Brownie ist fertig, wenn die Oberfläche fest wirkt, die Mitte aber noch weich ist
- Warm servieren, kalt verliert er seinen besonderen Charakter

5 Häufigsten Fragen zum Brownie Pudding
- Kann ich den Brownie Pudding vorbereiten?
Ja, du kannst ihn gut vorbereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Vor dem Servieren einfach kurz aufwärmen. - Wie lange hält sich Brownie Pudding?
Gut abgedeckt hält er sich im Kühlschrank etwa 2 Tage. - Kann ich den Brownie-Pudding ohne Wasserbad backen?
Technisch ja, aber dann wird er deutlich fester und verliert seine typische cremige Konsistenz. - Ist der Brownie Pudding innen roh?
Nein, er ist durchgegart, aber bewusst sehr weich und cremig. - Kann ich ihn glutenfrei backen?
Ja, ersetze das Mehl einfach durch eine glutenfreie Mehlmischung oder gemahlene Mandeln.

Jetzt bist du dran!
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