Rezept

Bunte Tomatentarte mit Parmesancreme und Basilikumpesto

Bunte Tomatentarte mit Parmesancreme und Basilikumpesto

Manchmal habe ich oft keine Lust, lange am Herd zu stehen. So wie neulich, als ich an einem heißen Samstagvormittag im Garten saß . Da dachte ich mir, als ich dann an meinem Hochbett vorbei gegangen bin, ich könnte doch eine bunte Tomatentarte mit Parmesancreme und Basilikumpesto machen. Ich hatte sie letztes Jahr schon mal gemacht und wusste diese Tarte ist einfach und schnell gemacht.

Man spart sich übrigens die Zeit bei dieser bunte Tomatentarte mit Parmesancreme und Basilikumpesto, wenn man den Teig einfach mal aus dem Kühlregal nimmt. Ich habe einen Quiche- und Tarteteig hierfür verwendet. Dadurch geht´s besonders schnell. Jetzt nur noch einen Guss anrühren, etwas Gemüse schnippeln und ab damit in den Backofen – der übernimmt dann den Großteil der Arbeit. Natürlich könnt Ihr den Teig auch selbst machen, wenn ihr Zeit habt.

Für einen knusprigen Teig braucht Ihr: 275 g Mehl, 1 Messerspitze Backpulver, Salz, 1 Eigelb 125 g Butter verkneten, in Folie wickeln und 1 Stunden kalt stellen. Dann wie unten im Rezept beschrieben verarbeiten.

Bunte Tomatentarte mit Parmesancreme und Basilikumpesto Bunte Tomatentarte mit Parmesancreme und Basilikumpesto

Wer übrigens seine Quiche nicht ganz packt, kann die Reste auch einfrieren. Zum Verzehren müsst Ihr die Stücke langsam auftauen und bei 70 bis 100 Grad um Ofen erwärmen. Bein uns bleibt übrigens nix übrig, da wir ja fünf Personen sind und da ist die Tomaten Quiche Ratz fatz leer gefüttert.

Ihr könnt Eure Tarte auch mit gerösteten Zucchini, Aubergine, Paprika oder Fenchel zubereiten. Dazu einfach das Gemüse zuvor im Backofen bei 220 Grad Grillfunktion rösten, bis die Schale goldbraun wird. Aber kommen wir wieder zum Rezept.

Bunte Tomatentarte mit Parmesancreme und Basilikumpesto

Bunte Tomatentarte mit Parmesancreme und Basilikumpesto

Zutaten für 6-8 Stück

  • Teig wie oben beschriebe zubereiten (oder einen fertigen Qiuche- und Tarteteig kaufen)
  • 200 g Frischkäse
  • 125 g geriebenen Parmesan
  • 2 Eier
  • 200 g saure Sahne
  • Pfeffer
  • ca. 500 g kleine grüne, gelbe und rote Freilandtomaten
  • etwas Zitronen-Thymian
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Bund Basilikum
  • 4 Esslöffel Olivenöl

Zubereitung 

Backofen auf 180 Grad vorheizen (Umfuhrt 160 Grad. Tortenform (Durchmesser 26-28 cm) fetten und mit dem Teig auslegen. Mit der Gabel öfter einstecken. Frischkäse, geriebenen Parmesan, Eier, saure Sahne, Salz und Pfeffer verquirlen, angießen. Auf unterer Schiene ca. 35 Minuten backen.

Tomaten waschen und in Scheiben schneiden. Zitronen-Thymian abzupfen. Knoblauch schälen, würfeln und mit etwas Salz fein zerreiben. Mit Rest Öl und Thymian mischen. Die Tomaten untermischen. Nun den Basilikum feinpürieren, etwas Olivenöl dazugeben. Zum Schluss die Tomatenscheiben auf die Tarte verteilen und mit dem Basilikum beträufeln. Anschließend die bunte Tomatentarte mit Parmesancreme und Basilikumpesto servieren.

Bunte Tomatentarte mit Parmesancreme und Basilikumpesto

Bunte Tomatentarte mit Parmesancreme und Basilikumpesto

Es geht doch nichts über einen leckeren Mürbeteig! Er bildet nicht nur die Grundlage für viele Plätzchen-Rezepte, sondern wird auch sonst beim Backen sehr häufig verwendet. Grund genug, zu lernen, wie es richtig geht.

Mürbteig ist aus der Backstube nicht wegzudenken! Egal ob für leckere Plätzchen-Rezepte und Kekse zur Weihnachtszeit oder als Boden für Obsttorte, Kuchen, Tarte oder Quiche – das Grundrezept ist simpel und kann für allerlei Leckereien genutzt werden.

Mürbeteig: So gelingt er garantiert!

Bei der Zubereitung gibt es einiges zu beachten: So zum Beispiel, dass die Butter bzw. Margarine direkt aus dem Kühlschrank kommen sollte. Denn: Ist sie zu weich, wird der Teig klebrig. Vor dem Verkneten empfiehlt es sich, die Hände unter kaltem Wasser abzukühlen. Außerdem sollte man sich beim Vermengen der Zutaten beeilen: Wird zu lange geknetet, bildet sich durch die Feuchtigkeit der Butter und der Eier das Klebergerüst des Mehls aus und macht den Teig zäh. Der Mürbeteig soll allerdings schön zart und weich sein – wie das Wort „mürbe“ auch schon ausdrückt. Daher ist Eile geboten und alles muss zügig verarbeitet werden.

Natürlich kann zum Verkneten auch ein Knethaken verwendet werden, allerdings sollte man zum Schluss nochmal kurz alles mit der Hand vermengen, damit eine homogene Masse entsteht. Anschließend wandert der Teig für eine Stunde in den Kühlschrank, erst danach lässt er sich gut ausrollen. Zusätzlich sollte etwas Mehl auf Arbeitsfläche und Nudelholz gestreut werden – so lässt sich das Ausrollen erleichtern.