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Ofenberliner mit Vanille-Tonkabohnecreme

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Portionen: 12 Stück

Zutaten:

Für die Ofenberliner:

  • 350 g Mehl Typ 405
  • 1 Stück Ei Gr. M
  • 150 ml lauwarme Milch
  • 20 g frische Hefe
  • 3 EL Zucker
  • 3 EL Butter

Für die Vanille-Tonkabohnencreme:

  • 1 Päckchen Puddingpulver mit Vanille-Geschmack
  • 200 ml Schlagsahne
  • 300 ml Milch
  • 1 Prise Tonkabohne frisch getrieben
  • 3 EL Puderzucker
  • 200 ml Schlagsahne
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 2 EL Puderzucker

Zubereitung:

Die Ofenberliner vorbereiten

    Hefemischung ansetzen:

    • Milch, Hefe und Zucker in einer kleinen Schüssel verrühren, bis sich die Hefe vollständig aufgelöst hat.
    • Teig mischen:
    • Mehl, Ei und Salz in einer Schüssel vermengen. Die Hefemischung hinzugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten.

    Butter einarbeiten:

    • Die Butter zum Teig geben und alles für weitere 5 Minuten intensiv kneten, bis ein geschmeidiger Hefeteig entsteht.

    Formen:

    • Den Teig in 12 kleine Kugeln teilen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen.

    Gehen lassen:

    • Die Teiglinge abdecken und an einem warmen Ort für 30 Minuten gehen lassen.

    Backen:

    • Den Ofen auf 180°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Die Berliner auf mittlerer Schiene für ca. 15 Minuten backen. Danach vollständig abkühlen lassen.

    Die Vanille-Tonkabohnencreme

      Pudding kochen:

      • Den Zucker in 300 ml Milch auflösen, die Tonkabohne hinzugeben und daraus einen Pudding kochen. Den Pudding anschließend abkühlen lassen.

      Sahne unterheben:

      • In einer separaten Schüssel die Schlagsahne steif schlagen. Die Sahne vorsichtig unter den abgekühlten Pudding mischen und die Creme nochmals kaltstellen.

      Fertigstellung

        Füllen:

        • Die abgekühlten Berliner waagerecht aufschneiden. Die Creme in einen Spritzbeutel füllen und auf die unteren Hälften spritzen.

        Servieren:

        • Die oberen Hälften als „Deckel“ aufsetzen und die Berliner großzügig mit Puderzucker bestreuen.

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        Verlinke@sonntagsistkaffeezeit oder verwende den Hashtag #sonntagsistkaffeezeit, wenn du es teilst. Es wäre ganz lieb von dir, wenn du mir einen Kommentar hinterlässt, wie es for geschmeckt hat, Vielen lieben Dank!