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Am Sonntag startet der Spieleabend

Ein Spieleabend mit Freunden oder mit der Familie – wer kennt das nicht? Fast jeder Erwachsene hat die eine oder andere Erinnerung daran, wie früher im Kreise der Familie klassische Brettspiele wie „Mensch ärgere Dich nicht“ oder „Monopoly“ auf den Tisch gestellt wurden. Bis heute wird in vielen Gaststätten am Sonntag – und manchmal auch an anderen Wochentagen – ein Spieleabend veranstaltet, bei dem die Gäste oft über einige Stunden lang in ganz verschiedenen Spielen versinken. Dort sieht man dann erwachsene Menschen, die sich mit Kleinigkeiten beschäftigen, als wären diese die wichtigsten Dinge der Welt. Geschichten von Spieleabenden gibt es unzählige, auch Spiele selbst finden sich in den Regalen von Geschäften in großer Vielfalt. Deshalb ist es gar nicht so einfach, eine richtige Alternative für den Spieleabend in den eigenen vier Wänden zu finden. Hier gibt es eine kleine Übersicht über verschiedene Varianten und die Zielgruppe, die von diesen Titeln vor allem angesprochen wird.

Alternativen im Internet?

Natürlich könnte man meinen, dass Brettspiele im Zeitalter des Internets längst überholt sind. Früher hat man zum Beispiel ein kleines Casinospiel gehabt, bei dem man auf dem heimischen Stubentisch Roulette oder andere Glücksspiele nutzen konnte. Heute ist das hingegen in Online Casinos wie dem Casino Club möglich, in denen man viele Titel auch mit virtuellen Einsätzen und somit ganz ohne Risiko nutzen kann. Hier kann man zu diesem Thema mehr erfahren, darüber hinaus gibt es auch viele Informationen für Fans von Glücksspielen, die von virtuellen auf echte Einsätze umsteigen wollen. Im Rahmen der Registrierung in einem Online Casino wie dem Casino Club kann man sich nämlich oft einen Bonus sichern, mit dem das Vergnügen noch einmal deutlich größer wird, da sich auf diese Weise einige Einsätze ganz ohne Risiko platzieren lassen. Und für den Fall, dass ein neues Spiel in das Portfolio aufgenommen wird, kann man sich immer noch für die kostenlose Testversion entscheiden.

Brettspiele haben lange Geschichte

Trotz der Möglichkeiten im Internet begeistern sich noch immer viele Menschen für klassische Brettspiele. Das ist kaum verwunderlich, schließlich haben diese im Laufe der Geschichte schon immer Menschen in ihren Bann gezogen. Viele der heute noch beliebten Varianten gehen sogar auf sehr alte Vorbilder zurück. Ein gutes Beispiel dafür ist „Mensch ärgere Dich nicht“, das in der heutigen Form zwar erst Anfang des 20. Jahrhunderts von einem Münchner Händler erfunden wurde, aber auf einem alten indischen Vorbild basiert. Klassiker wie Schach oder Dame wurden ebenfalls schon seit langer Zeit in ganz verschiedenen Kulturen gespielt. Darüber hinaus sind in den letzten Jahrzehnten immer wieder Titel auf den Markt gekommen, die sich schnell als echte Dauerbrennererwiesen haben und die sowohl in Deutschland als auch darüber hinaus viele Fans haben. An der Popularität von Brettspielen dürfte sich somit auch in den kommenden Jahren wenig ändern.

Neue Entwicklungen

Natürlich macht die technische Entwicklung auch vor Brettspielen nicht Halt. Es ist deshalb durchaus vorstellbar, dass in den kommenden Jahren auch Spiele auf den Markt kommen, bei denen zum Beispiel eine Kombination aus Brettspiel und Internet oder aus Brettspiel und Virtual Reality umgesetzt wird. Schon heute dienen Konsolen wie die Wii oder die Playstation mit den richtigen Spielen ebenfalls als Unterhaltung für die ganze Familie und somit als interessante Abwechslung für einen klassischen Spieleabend. Aus der Sicht der Hersteller von klassischen Brettspielen ist es sicher wichtig, mit der Zeit zu gehen, damit diese auch weiterhin in den Kinderzimmern und den Wohnzimmerschränken von möglichst vielen Familien stehen. Bislang ist jedoch nicht erkennbar, dass klassische Spiele auf dem Brett oder mit Karten nicht mehr gefragt sind – ganz im Gegenteil, viele Erwachsene freuen sich schließlich, abseits vom Computer spielen zu können.